Dienstag, 9. Dezember 2014

Lesson 79
Written by Rainer: rainer.lehrer@yahoo.com
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Lektion 79
 

 
 
in das = ins
an das = ans
vor das = vors
hinter das = hinters
unter das = unters
über das = übers
durch das = durchs
für das = fürs
um das = ums
in dem = im
an dem = am
vor dem = vorm
zu dem = zum
zu der = zur
von dem = vom
 

 
der, die, das, die
den, die, das, die
dem, der, dem, den+n
 
Wohin + in, auf (-), an (/), vor, hinter, unter, über, neben, zwischen (legen, stellen, hängen)
Wo + in, auf (-), an (/), vor, hinter, unter, über, neben, zwischen, gegenüber (liegen, stehen, hängen, sitzen)
 
 
Wohin + zu
 
 
Woher + aus (Deutschland)
 
 
Wohin + nach (Deutschland)
 
 
Wie + auf Deutsch
 
ohne
mit
 
gegen
 
 
durch
 
 
für
 
 
um
 
 
bis
von

Die Fußspuren gehen zum Stadion.

Sie gehen in die Dusche.

Ich gehe in die Dusche.

Ich gehe ins Flugzeug.

Ich gehe in den Garten.

Ich gehe ins Haus.

Ich gehe ins Restaurant.

Ich gehe in die Schule.

Ich gehe ins Stadion.

Ich gehe in den Supermarkt.

Ich gehe in den Wald.

Die Fußspuren gehen zum Schrank.

Die Fußspuren gehen zum Stadion.

Die Fußspuren gehen ins Stadion.

Sie ist im Schrank.

Mein Name ist Maria und ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch, Slowakisch und Chinesisch. Mein Vater kommt aus China und meine Mutter aus der Slowakei. Unser Haus steht in Deutschland.

Und du? Woher kommst du? Woher kommen deine Eltern? Wo steht dein Haus?

Ich habe in meinem Garten ein Stadion und in meinem Stadion spiele ich Fußball.

Ein Stadion kostet viel Geld. Ich muss in eine Bank gehen und die Bank ausrauben.

A: Ich bin Arbeiter.

B: Wo arbeitest du?

A: Ich arbeite in einer Fabrik.

B: Wo ist die Fabrik?

A: Hier ist sie.

Der Bankangestellte arbeitet in einer Bank.

Das ist eine Lehrerin. Sie arbeitet in einer Schule.

Das sind eine Stewardess und ein Pilot. Sie arbeiten in einem Flugzeug.

Das ist ein Fotograph. Er arbeitet in einem Fotostudio.

Das ist ein Gärtner. Er arbeitet in einem Garten.

Das ist eine Hausfrau. Sie arbeitet in einem Haus.

Das ist ein Koch. Er kocht in einem Restaurant. Und eine Kellnerin arbeitet dort.

Eine Verkäuferin arbeitet in einem Supermarkt.

Eine Malerin arbeitet in einem Atelier.

Ein Polizist arbeitet in einem Kommissariat.

Ein Professor arbeitet in einer Universität.

Ein Violinist arbeitet in einem Orchester.

Und du? Wo arbeitest du?

Und du? Wo in Deutschland arbeitest du?

A: Wohin fliegst du?

B: Ich fliege nach Amerika. Und du? Fliegst auch du nach Amerika?

A: Nein, ich kann nicht nach Amerika fliegen. Ich muss hier bleiben.

Die Kellnerin deckt den Tisch. Sie stellt den Teller, das Glas, die Tasse und die Schüssel auf den Tisch. Sie legt den Löffel, die Gabel und das Messer auf den Tisch.

Zuerst muss ich eine Lampe kaufen, dann kann ich im Haus lesen.

Zuerst muss er den Löffel auf den Tisch legen, dann liegt der Löffel auf dem Tisch.

Zuerst stelle ich den Teller auf den Tisch, dann steht der Teller auf dem Tisch.

Sie steht vorm Auto. Er steht hinter dem Auto.

Ich fliege nach Amerika.

Du legst den Apfel auf den Tisch.

Das Auto fährt auf der Straße.

Die Autofahrerin sitzt im Auto.

Der Bach ist vorm Haus.

Die Banane liegt auf dem Tisch.

In der Bank liegt mein Geld.

Die Bankangestellte geht in die Bank.

Die Malerin hängt das Bild an die Wand.

Auf dem Berg sind viele Bäume.

Im Garten stehen viele Blumen.

Die Brille sitzt auf seiner Nase.

Viele Ungarn arbeiten in Deutschland.

Das Hühnchen sitzt auf seinem Ei.

Er geht in die Fabrik.

Der Fisch schwimmt im Fluss.

Das Flugzeug fliegt vor der Wolke.

Im Stadion spielen Fußballspieler.

Wir tragen unsere Haare nicht in den Händen.

Das Hemd hängt im Schrank.

Sie legt die Hose in den Schrank.

Der Junge steht vorm Mädchen.

Alle Leute haben einen Löffel.

Ihr lernt Musik in der Schule.

Die Puppe sitzt auf dem Stuhl.

Der Zug fährt auf Schienen.

Der Schrank steht im Haus.

In der Schüssel sind Karotten.

Sie tragen Schuhe.

Ich lese Zeitungen auf Deutsch.

Du sprichst Deutsch.

Ich kaufe im Supermarkt Käse.

Ich trinke Cola aus der Flasche.

Die Uhr hängt an der Wand.

Der Vogel sitzt im Baum.

Hallo, ich bin Maria und komme aus Ungarn. Ich bin fünfunddreißig und arbeite in Deutschland. Ich habe hier viel Geld. Ich muss Deutsch lernen. Die Leute in Deutschland sprechen nicht Ungarisch. In Ungarn habe ich nicht viel Arbeit. Hier habe ich eine Arbeit. Ich arbeite in einem Restaurant. Ich bin Kellnerin. Mein Mann ist Arbeiter und arbeitet in einer Fabrik. Meine Familie ist nicht groß. Ich habe zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Meine Kinder gehen hier in die Schule. Sie lernen Schreiben, Lesen und Mathematik auf Deutsch. Sie müssen hier nicht Hitler “Mein Kampf“, Wass Albert und Nyírő József lernen. In den Supermärkten sind viele Eier, Hühnchen, Pizzas, Äpfel. Sie sind nicht billig.

Er wartet vorm Zaun.

Die Lampe hängt über dem Tisch an der Decke.

Die Maus sitzt unter dem Tisch auf dem Boden.

Die Ampel steht auf der Straße.

Zuerst hängt der Apfel am Baum, dann liegt er unter dem Baum.

Das Auto hält vor der Ampel.

Der Fisch schwimmt unter der Brücke im Bach.

Das Flugzeug fliegt über die Fabrik und das Haus nach Deutschland.

Das Hemd liegt über der Hose im Schrank.

Zuerst hängt sie die Lampe über den Tisch, dann liest sie die Zeitung auf Deutsch. Die Zeitung liegt auf dem Tisch.

In der Schule sitzen die Schüler an den Tischen und der Lehrer steht vor den Tischen und den Schülern und lehrt die Schüler Mathematik.

Zuerst liegt die Mütze auf dem Stuhl, dann sitzt sie auf meinem Kopf.

Er öffnet das Fenster und sieht im Haus eine Malerin. Sie sitzt auf ihrem Stuhl und malt ein Bild. Auf dem Bild kann er eine Blume sehen.

Wir sitzen im Restaurant und warten. Zuerst kommt der Kellner und hat in seiner Hand unsere Pizza. Sie ist groß. Dann kommt er und jetzt haben wir auch unsere Cola.

 Ich lege das  Ohr an die Wand und höre Musik. Maria spielt Saxophon.

Die Leute gehen auf der Straße und sehen Wolken. Sie halten ihre Regenschirme über ihre Köpfe.

Die Maus ist klein und geht schnell unter den Schrank. Die Katze kann nicht unter den Schrank gehen, sie ist groß. Jetzt sitzt die Maus dort und wartet. Auch die Katze wartet, sie sitzt vorm Schrank.

Die Suppe steht schon auf dem Tisch. Der Student sitzt am Tisch und sieht in die Suppenschüssel. Was sieht er dort? Er sieht ein Haar in der Suppe. Wie kommt das Haar in die Suppe? Hier kommt Viktor zum Tisch. Viktor sagt zum Studenten: “Du kannst die Suppe nicht essen, das ist mein Haar und meine Suppe.“

Der Vogel fliegt über dem Wald und sieht eine Schnecke. Sie geht langsam auf dem Boden zu der Blume. Der Vogel kommt und isst die Schnecke.

Der Zugführer fährt im Zug auf den Schienen auf der Brücke über den Fluss zum Stadion. Viktor, der Fußballspieler wartet schon.

Sie stellt die Blume in die Vase. --- Die Blume steht in der Vase.

Sie stellt die Vase neben das Buch. --- Die Vase steht neben dem Buch.

Sie legt das Lineal neben das Buch. --- Das Lineal liegt neben dem Buch.

Sie legt das Buch zwischen das Lineal und die Vase. --- Das Buch liegt zwischen dem Lineal und der Vase.

Ich fliege nach Amerika. Ich kann nach Amerika fliegen. Fidesz-Leute dürfen nicht nach Amerika fliegen. In Amerika gehe ich nach New York. Dort zwischen den Häusern sind viele Straßen, Ampeln und Leute. Viele Amerikaner sprechen auch Spanisch. Leute aus Latein-Amerika arbeiten dort. Sie arbeiten viel, schnell und billig. Zuerst kaufe ich auf der Straße Blumen. Meine Frau liebt Blumen. Dann gehen wir in den Supermarkt. Das Brot, der Käse und die Eier liegen nicht auf Tischen. Sie liegen auf Regalen. Zwischen den Regalen kann ich gehen. Meine Brille sitzt auf meiner Nase und ich sehe. Der Käse ist teuer. Jetzt sitzen wir auf Stühlen an einem Tisch und essen. In Amerika trinken viele Leute Cola. Auch wir trinken jetzt Cola. Hamburger kann ich nicht essen. Vorm Tisch auf dem Boden sitzen Vögel. Sie sind klein und warten. Ich lege Brot auf den Boden und die Vögel kommen. Sie essen das Brot. Dann spielen wir Gitarre. Leute auf Fahrrädern kommen. Sie bleiben und hören unsere Musik. Sie fragen: “Woher kommt ihr?“ Wir antworten: “Wir kommen aus Europa, aus Ungarn.“ “Aha,“ sagen die Leute, “Dort ist Viktor, er ist klein und spielt Fußball. Dort ist nicht viel Arbeit. Viktor hat viel Geld und ein Stadion in seinem Garten zwischen dem Haus und dem Zaun.“ “Ja,“ sage ich, “das ist auch mein Geld. Das Stadion kostet viel, es ist teuer.“

Das ist ein Stadtplan. Auf dem Stadtplan sehen wir eine Schule, eine Bank, einen Supermarkt, einen Kindergarten, einen Bahnhof mit seinen Schienen, auf den Schienen einen Zug und eine Straße. Eine Stadt hat viele tausend Häuser und ein Dorf hat zwanzig Häuser. Schüler gehen in die Schule und die Lehrer arbeiten dort. In einem Bahnhof halten die Züge. Kinder gehen in einen Kindergarten und Kindergärtnerinnen arbeiten dort. Bankangestellte gehen in die Bank und Arbeiter gehen in die Fabrik.

Dort ist die Bank. Links liegt die Schule, rechts liegt der Supermarkt und gegenüber der Bank liegt der Bahnhof. Gegenüber der Schule liegt der Kindergarten. Zwischen der Bank und dem Bahnhof liegt die Straße.

Viktor boxt gegen das Internet.

Ein Ungar boxt gegen einen Amerikaner. Und dann liegt der Ungar auf dem Boden.

Ein Amerikaner boxt gegen einen Ungarn.

Ein Auto fährt gegen eine Wand.

Peter spielt mit Maria Badminton. Maria spielt gegen Peter Badminton.

Ein Auto fährt gegen einen Baum.

Ein Flugzeug fliegt in eine Wolke. Es fliegt gegen eine Bank.

Balogh boxt gegen seine Frau. Und dann liegt sie auf dem Boden. Jetzt sind ihre Nase und ihre Augen groß.

Elf Fußballspieler aus Ungarn spielen gegen elf Fußspieler aus Holland.

Der Kellner geht schnell und gegen einen Tisch. Dann liegen die Teller mit den Hühnchen und Karotten auf dem Boden.

Ein Mann geht gegen eine Tür und dann sind seine Nase und sein Auge groß.

Er fährt mit seinem Auto durchs Gartentor in den Garten.

Ich fahre mit dem Auto durch Amerika.

Ich fahre mit dem Fahrrad durchs Dorf.

Er schwimmt durch den Fluss.

Er geht durch den Garten.

Ich gehe durch die Straßen.

Ich gehe durch den Supermarkt.

Ich gehe durch die Tür ins Haus.

Ich gehe durchs Haus in den Garten.

Ich fahre mit dem Zug durch Deutschland.

Ich fahre mit meinem Auto schnell durch die Stadt.

Ich kann nicht durch die Wand gehen.

Was macht der Arbeiter? ---------------- Er arbeitet in einer Fabrik

Was darf Viktor nicht machen? ------------ Er darf die Bank nicht ausrauben und kann mit seinem Kopf nicht durch die Wand gehen.

Was macht das Auge? ---------------- Es sieht.

Was macht das Auto? ------------ Es fährt auf der Straße.

Was macht die Autofahrerin? ------------ Sie fährt mit ihrem Auto.

Was machen der Apfel und die Banane? ------------ Sie hängen am Baum.

Was macht die Bankangestellte? --------------- Sie arbeitet in einer Bank.

Was macht die Malerin? -------------- Sie malt ein Bild.

Was macht der Berg? -------------------- Er steht dort.

Was machen die Blume und der Baum? ---------------- Sie stehen in meinem Garten.

Was macht der Blumenkasten? ------------- Er steht auf der Fensterbank.

Was macht die Brücke? ----------------- Sie geht über den Fluss.

Was macht das Buch? -------------- Es steht in deinem Regal.

Was machst du jetzt? -------------- Ich dusche.

Was macht der Chinese? -------------- Er isst Pizza mit Gabel und Messer.

Was macht das Flugzeug? --------------- Es fliegt ohne Fidesz-Leute nach Amerika.

Was macht der Fisch? ------------ Er schwimmt im Bach.

Was macht das Feuer? --------------- Es brennt schnell.

Was macht der Feuerwehrmann? ------------- Er löscht das Feuer.

Was macht der Fotograph? ------------- Er fotografiert viel.

Was macht der Fußballspieler? ------------ Er spielt im Stadion Fußball.

Was macht der Gärtner? ---------------- Er öffnet das Gartentor.

Was macht die Hausfrau? ------------- Sie arbeitet in ihrem Haus.

Was macht der Hund? ----------------- Er spielt mit den Kindern im Garten.

Was macht das Pferd? -------------------- Es trägt eine Hose und ein Hemd.

Was macht der Junge? ------------ Zuerst liebt er das Mädchen und dann heiratet er.

Was machen die Köchin und der Kellner? ------------ Sie arbeiten in einem Restaurant.

Was macht die Kindergärtnerin? ------------- Sie spielt im Kindergarten mit den Kindern.

Was macht der Mann? ------------- Er trägt seinen Koffer und seinen Regenschirm.

Was macht der Lehrer? ------------- Er lehrt die Schüler Musik.

Was machen die Schüler in der Schule? ----------- Sie lernen Mathematik.

Was macht der Polizist mit der Lupe? ------------- Er sieht Fußspuren.

Was macht der Großvater mit der Brille? ---------------- Er liest Zeitung auf Deutsch.

Was macht die Maus? -------------- Sie isst Käse.

Wer macht Musik? ------------- Der Violinist spielt im Orchester Musik.

Was macht die Mütze? -------------- Sie sitzt auf meinem Kopf.

Was macht das Mädchen? ------------- Sie öffnet das Fenster und die Tür.

Was macht der Pilot? ---------------- Er fliegt ein Flugzeug.

Was macht die Puppe? ------------- Sie sitzt auf dem Stuhl am Tisch.

Was macht die Schnecke? ------------- Sie geht langsam zur Blume.

Was macht Goethe? -------------- Er schreibt sein Buch.

Was macht der Professor? ------- Er stellt die Marx-Statue vor die Universität.

Was macht die Verkäuferin? -------- Sie arbeitet in einem Supermarkt.

Was macht der Ungar? --------------- Er geht nach Deutschland und arbeitet dort.

Was macht der Vogel? --------------- Er fliegt.

Was macht der Vorhang? ------------ Er hängt vor dem Fenster.

Was machen die Leute? -------------- Sie warten am Bahnhof

Was macht die Wolke? ------------- Sie fliegt über das Haus.

Was machen die Züge? ------------ Sie fahren auf Schienen in die Stadt.

Was wollen die Amerikaner? ---- Fidesz-Leute dürfen nicht nach Amerika kommen.

Was will Viktor? ----------- Er will noch ein Stadion haben.

Was will die Autofahrerin? ----- Sie will mit ihrem Auto auf der Straße fahren.

Wer will eine Banane essen? ----- Ich will eine Banane essen.

Wer will gegen das Internet boxen? --- Viktor will gegen das Internet boxen.

Was wollen die Vögel? ------- Sie wollen Brot essen, in den Bäumen sitzen und über den Wolken fliegen.

Was will die Hausfrau? ----- Sie will einen Blumenkasten mit Blumen auf die Fensterbank stellen.

Er kann nicht sehen. Was will er? ------- Er will seine Brille.

Sie hat eine Stunde. Was will sie? ---------- Sie will ein Buch lesen.

Was wollen die Ungarn? -------- Sie wollen in Deutschland bleiben.

Was wollen die Leute in den Dörfern? ----- Sie wollen in die Stadt gehen und dort arbeiten.

Was wollen die elf Fußballspieler? -------- Sie wollen den Ball haben.

Was will die Hausfrau? -------- Sie will das Fenster öffnen.

Was will der Arbeiter? ----------- Er will am Sonntag arbeiten und dann hat er viel Geld.

Was will der Hund? ----------- Er will ein Hühnchen.

Was will die Verkäuferin? ---------- Sie will am Sonntag viele Käufer sehen.

Was will der Junge? ------------- Er will das Mädchen küssen.

Was will der Feuerwehrmann? ---------- Er will das Feuer löschen.

Was will die Malerin? ------------ Sie will ein Bild malen.

Was will der Schüler? ------------- Er will Mathematik lernen.

Was willst du noch? ---------------- Ich will noch eine Cola.

Was will der Gärtner? ------------- Er will in seinem Garten arbeiten.

Was will das Kind? ------------ Es will neben seiner Mutter sitzen.

Was will das Mädchen? ------------- Es will mit seiner Puppe spielen.

Was will der Lehrer? --------- Er will die Schüler Musik lehren.

Was will die Maus? -------------- Sie will Käse essen.

Was will die Katze? --------------- Sie will die Maus in ihrer Hand haben.

Was will das Pferd? ------------ Es will ein Hemd und eine Hose tragen.

Was will die Schnecke? -------- Sie will langsam durch den Garten zu ihrer Blume gehen.

Was willst du mit dem Stadtplan machen? ------ Ich will zum Kindergarten gehen.

Was will die Tochter? ---------- Sie will ihren Vater sehen.

Was will Viktor? ------------ Er will mit dem Kopf durch die Wand gehen.

Das ist meine Großmutter. Sie hat ihren Geburtstag. Sie ist jetzt 70 Jahre alt. Ich gehe in den Supermarkt und kaufe für meine Großmutter Blumen. Sie liebt Blumen. Auf ihren Fensterbänken stehen viele Blumenkästen mit Blumen. Sie ist schon 50 Jahre mit dem Großvater verheiratet. Sie hat drei Kinder. Ich bin ihre Enkelin. Meine Großmutter lebt in Ungarn. Ich lebe in Deutschland. Ich arbeite dort mit meinen Mann.

Das ist ihr Vater. Das ist sein Geburtstag. Er ist schon 60 Jahre alt. Sie geht in den Supermarkt und kauft für ihren Vater ein Fahrrad. Er liebt Fahrräder. Er fährt langsam auf der Straße. Er fährt auch in den Bergen, an den Flüssen, über die Brücken und in der Stadt.

----------- (7.00) Es ist sieben Uhr.

----------- (7.15) Es ist viertel acht. Es ist viertel nach sieben.

----------- (7.30) Es ist halb acht.

----------- (7.45) Es ist dreiviertel acht. Es ist viertel vor acht.

----------- (7.05) Es ist fünf nach sieben. Es ist sieben Uhr fünf.

----------- (7.10) Es ist zehn nach sieben. Es ist fünf vor viertel acht. Es ist sieben Uhr zehn.

----------- (7.20) Es ist zwanzig nach sieben. Es ist fünf nach viertel acht. Es ist zehn vor halb acht. Es ist sieben Uhr zwanzig.

----------- (7.25) Es ist fünfundzwanzig nach sieben. Es ist zehn nach viertel acht. Es ist fünf vor halb acht.

----------- (7.30) Es ist sieben Uhr dreißig. Es ist halb acht. Es ist dreißig Minuten vor acht.

----------- (7.35) Es ist sieben Uhr fünfunddreißig. Es ist fünf nach halb acht. Es ist zehn vor dreiviertel acht. Es ist fünfundzwanzig Minuten vor acht.

----------- (7.40) Es ist sieben Uhr vierzig. Es ist zehn nach halb acht. Es ist fünf vor dreiviertel acht. Es ist zwanzig vor acht.

----------- (7.45) Es ist sieben Uhr fünfundvierzig. Es ist viertel vor acht. Es ist dreiviertel acht.

----------- (7.50) Es ist sieben Uhr fünfzig. Es ist zehn vor acht. Es ist fünf nach dreiviertel acht.

----------- (7.55) Es ist sieben Uhr fünfundfünfzig. Es ist fünf vor acht.

Es ist genau zweiundzwanzig Minuten nach sieben.

Wann kommst du?

----------- Ich komme um fünf Uhr.

----------- Mein Zug muss genau um vier Uhr zwölf in Berlin ankommen.

Um den Tisch stehen Stühle.

Äpfel liegen um den Baum auf dem Boden.

Das Auto ist neu. Viele Leute stehen ums Auto.

Auf dem Bahnhof um den Zug stehen viele Ungarn. Sie wollen nach Deutschland fahren und dort arbeiten.

Auf dem Bild ist eine Frau. Viele Männer stehen ums Bild und wollen die Frau sehen.

Viele Feuerwehrmänner stehen ums Feuer. Sie wollen das Feuer löschen.

Hier steht ein Flugzeug. Es fliegt nach Amerika. Viele Fidesz-Leute stehen ums Flugzeug und wollen mit dem Flugzeug fliegen. Sie dürfen nicht nach Amerika fliegen.

Um den Garten steht ein Zaun.

Um einen Mann stehen viele Leute. Er spielt Gitarre.

Um mein Gesicht sind viele Haare. Das ist mein Bart.

Um eine Frau stehen viele Männer. Sie will heiraten.

Viele Hühnchen stehen um ein Ei. Ein Huhn sagt: „Das ist mein Ei.“

Viele Mäuse sitzen um einen Käse. Sie essen den Käse.

Viele Schüler sitzen um eine Lampe. Sie wollen Bücher lesen.

Viele Mädchen sitzen um eine Puppe. Sie wollen mit der Puppe spielen.

Viele Kinder stehen um Maria. Sie hat Geburtstag und hat eine Torte.

Ich springe von hier bis dort.

Ich arbeite von morgens bis abends.

Ich arbeite von morgens acht Uhr bis abends 5 Uhr.

Ich fahre mit dem Auto von Ungarn bis Deutschland.

Ich bleibe in Italien von Juni bis August.

Mit der Brille siehst du von hier bis dort.

Er geht von Montag bis Freitag in die Schule.

Wir können vom Fenster auf die Straße und in den Garten sehen.

Ich fliege mit dem Flugzeug von China bis Amerika.

Ich kann von sechs Uhr morgens bis acht Uhr abends im Supermarkt Brot kaufen. Der Supermarkt ist von  morgens bis abends geöffnet.

Viktor spricht von morgens bis abends. Wir wollen es nicht mehr hören.

Die Schüler lernen von acht Uhr morgens bis mittags dreizehn Uhr.

In Ungarn sind nicht viele Fabriken, die Ungarn haben keine Arbeit, sie fahren nach Deutschland.

Es ist Sonntag in Ungarn. Die Supermärkte sind nicht geöffnet, die Ungarn können kein Brot kaufen.

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